An einem nicht ganz so schönen Freitag im August trafen wir uns um 7.30 Uhr am Breslauer Platz. Dort wurden wir vom Busunternehmen Schander um 7.45 Uhr abgeholt, um unsere Reise in die Lüneburger Heide zu starten.
Während der Fahrt hatten wir einen zweistündigen Aufenthalt am Steinhuder Meer auf dem wir eine Bootstour machten. Dann ging es weiter. Am späten Nachmittag bezogen wir unser Quartier in einem Hotel bei Hannover. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, labten wir uns an dem reichhaltigen Abendbuffet. Anschließend verbrachten wir den Abend mit Tanz und Gesang in der Hotelbar.
Nach einer viel zu kurzen Nacht stärkten wir uns erst mal an dem köstlich angerichtetem Frühstücksbuffet. Schon um 8.30 Uhr saßen wir wieder im Bus um in die Heide zu fahren, wo wir eine zweistündige Pferdekutschfahrt durch die blühende Heide machten. Anschließend besuchten wir das sehr schöne Heidedorf Undeloh bei strahlendem Sonnenschein. Gut gelaunt und ziemlich geschafft kamen wir gegen Abend wieder in unserem Hotel an. Dann ging es zack zack frischmachen umziehen zum leckeren Abendessen ins Hotel. Die Erlebnisse des Tages wurden, wie sollte es schon anders sein mit mehreren Absackern in der Hotelbar ausgetauscht.
Obwohl wir am nächsten Tag eine Stunde länger schlafen konnten war die Nacht wieder viel zu kurz. Denn Sonntags mussten wir zum Heidefestzug nach Schneverdingen um die Krönung der Heidekönigin bei strahlendem Sonnenschein mit zu erleben. Wieder im Hotel angekommen hieß es schon wieder Koffer packen noch vor dem Abendessen, denn nach dem Essen wie sollte es anders sein, traf man sich wieder in der Bar. Es wurde die kürzeste Nacht die wir an diesem Wochenende hatten.
Am Montagmorgen mussten wir zeitig unsere Heimreise antreten. Weil noch eine Stadtführung durch Hannover von drei Stunden bevorstand. Wir besuchten den Ratssaal des Hannoveraner Rathauses und bekamen unter anderen auch den privaten Wohnsitz von Bundeskanzler Schröder gezeigt. Gegen 14.00 Uhr, nachdem wir uns noch mal mit einem Mittagessen gestärkt hatten, kamen wir ziemlich erschöpft und bester Laune am Bus an der uns zurück nach Köln brachte.